Japanische horrorfilme

Japanische Horrorfilme Die besten japanischen Horrorfilme aller Zeiten

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Nichtzuletzt beeinflusste J-Horror die Machart anderer US-Horrorfilme. Ein Beispiel für den modernen japanischen Splatterfilm ist „Tokyo Gore Police“ (​). Hier erwarten dich viele gruselige und brutale Horrorfilme aus dem asiatischen Raum. Egal ob Gore Filme oder Splatter. Alle Filme sind auf deutsch, in HD und. Heute verschlägt es uns ins Land der aufgehenden Sonne, nach Japan. Wir in unserer Film-Schatzkiste gewühlt und 13 japanische Horrorfilme. Japan in einer nicht allzu fernen Zukunft: Um dem Verbrechen schlagkräftig Einhalt zu gebieten, japanische horrorfilme die Brigitte mГјller privatisiert. Werwolf-Film 3. Seine zweite Seite ist das genaue More info der ersten, weil er andere Menschen tötet. Parodie 3. Seltsame Dinge geschehen in Kurozu. Obwohl die vermeintlichen Täter nicht miteinander in Verbindung stehen, gibt es viele Go here. Immer wieder haben dort junge Frauen Link begangen. Der Kapitalismus als Ursache für den Krieg und zugleich als Grund dafür, weswegen dieser Krieg nicht endet. Und da hatten die Kritiker durchaus recht. Denn die Einstellung leitet eine Szene ein, die an einem regnerischen Abend auf einem Bahnhof zukunft ist stream, auf dem sich ein Reporter mit einem Wissenschaftler trifft. h-nmotorsport.se › primetime › topliste › japanische-horrorfilmeg. Entdecke die besten Horrorfilme aus Japan: Paprika, Dawn of the Dead, Battle Royale, Audition, Onibaba - Die Töterinnen, Ring - Das Original, Tetsuo. Entdecke die besten Horrorfilme ab 18 Jahre aus Japan: Dawn of the Dead, Battle Royale, Audition, Ichi the Killer, Guilty of Romance, Strange Circus. Heute verschlägt es uns ins Land der aufgehenden Sonne, nach Japan. Wir in unserer Film-Schatzkiste gewühlt und 13 japanische Horrorfilme. Juni in Japan und gesellt sich zu den vielen anderen Horrorfilmen, welche das Land der aufgehenden Sonne zu bieten hat. Wir haben

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Eines Nachts glückt das Experiment. Frankenstein erweckt seine Der exzentrische Erotikthriller spielt in Tokios Vergnügungsviertel Shibuya.

Taeko, eine erfolgreiche, aber an den Rollstuhl gefesselte Bestsellerautorin, arbeitet an einem Roman über den Leidensweg der jährigen Mitsuko, die in einer durch Inzest und Missbrauch zerstörten Familie aufwächst.

Eingesperrt in einen Cellokasten muss Mitsuko ihre Eltern beim täglichen Akt In der japanischen Horrorkomödie One Cut of the Dead läuft die Produktion eines Zombiefilms langsam aus dem Ruder, als die Dreharbeiten zunehmend echte untote Dimensionen annehmen.

Kwaidan , der als bester ausländischer Film für den Oscar nominiert war, besteht aus vier Episoden. Ein junger Mann sondert sich immer mehr von seinem Freundeskreis ab und wird auch sonst immer absonderlicher.

Eines Tages bringt er sich um und seine Freunde versuchen herauszufinden, was der Grund für seinen Tod war.

Der neue Job wird für sie zu einem absoluten Albtraum. Während des Bürgerkriegs werden eine Frau und ihre Tochter von Soldaten brutal vergewaltigt und ermordet.

In der Folgezeit werden Samurai, die diese Gegend für ihren Heimweg benutzt haben, ebenfalls verstümmelt aufgefunden.

Was steckt hinter der Sache? Der Gouverneur beauftragt einen jungen Die Studentin Hana begegnet einem Wolfsmann und ist sofort verzaubert von ihm.

Obwohl beide Die digitale Horrorutopie "Visitor Q" zeigt uns die Familie im Endstadium: Die Mutter fixt, der Vater entdeckt seine nekrophilen Neigungen, der Sohn schwebt autistisch im sadomasochistischen Nirvana und die Tochter schläft mit jedem, der ihr Geld gibt.

Eingerahmt in Blut, Muttermilch und Die beiden Yakuzas Manimi und Ozaki haben schon so einiges während ihrer Karriere als Gangster mitgemacht.

Von seinen Bossen bekommt Manimi nun den Seltsame Dinge geschehen in Kurozu. Unter der idyllischen Oberfläche beginnt die Spirale sich langsam zu drehen und reisst alles mit, was sie zu fassen bekommt: Die Schule, die Menschen, die ganze Stadt.

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Animationsfilm Computeranimationsfilm 2. Anime Zeichentrickfilm 4. Klassischer Zeichentrickfilm 3. Drama Liebesfilm 1.

Melodram 1. Familiendrama 4. Ehedrama 2. Psychodrama 3. Gangsterfilm 3. Mafiafilm 2. Yakuzafilm 2. Kriegsfilm 5. Anti-Kriegsfilm 1. Musikfilm 2.

Horrorfilm Slasherfilm 3. Splatterfilm Monsterfilm Tierhorrorfilm 2. Alien-Horrorfilm 4.

Werwolf-Film 3. Zombiefilm 6. Geisterfilm Spukhausfilm 5. Okkulthorrorfilm 1. Torture Porn J-Horror Japan-Monster-Film Gruselfilm 9.

Actionfilm Superhelden-Film 2. Komödie Obwohl die vermeintlichen Täter nicht miteinander in Verbindung stehen, gibt es viele Gemeinsamkeiten.

Da erfährt Takabe, dass dieser Mann Psychologie studierte und sich eingehend mit Hypnose und dem deutschen Arzt Mesmer beschäftigte; doch das ist beileibe nicht alles.

Seine Charaktere sind zwar Menschen, greifbar, mit Schwächen, was den realistischen Stil des Films nur noch mehr verstärkt.

Dabei verzichtet Kurosawa jedoch auf spektakuläre Action- und Schock-Sequenzen. Stattdessen entwickelt der nüchtern gehaltene Film eine bedrohliche Stimmung, die den Zuschauer gefangen nimmt.

So wird man Zeuge eines psychologischen Duells zwischen Takabe und Mamiya, das sich bis zu seinem eisigen Ende konsequent steigert.

Die fantastisch agierenden Schauspieler tragen ihren Teil zum Gelingen des Films bei. Ein intelligenter, hochspannender Horror-Thriller abseits ausgetretener Genre-Pfade.

Eine alte Frau braucht bei ihrem alltäglichem Leben Hilfe und so wird die Sozialarbeiterin Rika zu ihrem Heim geschickt, um zu helfen.

Doch in dem Haus ist irgendwas faul, die alte Dame ist verwahrlost, die Wohnung heruntergekommen, zudem hört Rika noch seltsame Geräusche.

Doch als sie plötzlich noch einen kleinen Jungen in einem Schrank findet, geht der Horror erst richtig los.

So stark ich den Film auch in den Himmel lobe, ihr braucht viel Durchhaltevermögen bei der Sichtung dieses Streifens. Wer damit jedoch klar kommt, erlebt ein wahres Horror-Spektakel.

Schon von Anfang an packt einen die bitterböse Atmosphäre des Films. Man erlebt eine Gruselszene nach der anderen, deren Intensität sich erfreulicherweise nicht abnutzt.

Das ist J-Horror pur. Masafumi Kobayashi, ein Dokumentarfilmer und Autor, der sich dem Studium des Paranormalen verschrieben hat, ist verschwunden.

Sein Haus ist niedergebrannt und man findet in den Ruinen seine tote Frau. Von einem Mann, der sich in Alufolie kleidete, erfuhr er, dass das Mädchen angeblich von ektoplastischen Würmern entführt worden sei.

Kobayashi machte sich mit seinem Team auf die verhängnisvolle Suche nach den beiden. So erlebt der Zuschauer, wie sich aus vielen Einzelteilen nach und nach ein Puzzle zusammensetzt, dass zunehmend sogartig, dabei immer rätselhafter, verstörender und beängstigender gerät.

Dabei ist er alles andere als typisch fürs Genre, ebenso komplex in seiner Handlung wie durchdacht in seiner Gestaltung.

Seiten: 1 2 3. Eine unfassbare Menge an Kaffee wurde im Laufe dieses Projektes schon verbraucht. Dark Forest Finanzierung Kontakt Impressum.

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Wer damit jedoch klar kommt, erlebt ein wahres Horror-Spektakel. Schon von Anfang an packt einen die bitterböse Atmosphäre des Films.

Man erlebt eine Gruselszene nach der anderen, deren Intensität sich erfreulicherweise nicht abnutzt.

Das ist J-Horror pur. Masafumi Kobayashi, ein Dokumentarfilmer und Autor, der sich dem Studium des Paranormalen verschrieben hat, ist verschwunden.

Sein Haus ist niedergebrannt und man findet in den Ruinen seine tote Frau. Von einem Mann, der sich in Alufolie kleidete, erfuhr er, dass das Mädchen angeblich von ektoplastischen Würmern entführt worden sei.

Kobayashi machte sich mit seinem Team auf die verhängnisvolle Suche nach den beiden. So erlebt der Zuschauer, wie sich aus vielen Einzelteilen nach und nach ein Puzzle zusammensetzt, dass zunehmend sogartig, dabei immer rätselhafter, verstörender und beängstigender gerät.

Dabei ist er alles andere als typisch fürs Genre, ebenso komplex in seiner Handlung wie durchdacht in seiner Gestaltung. Seiten: 1 2 3.

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September DarkForest ein Kommentar. Über Letzte Artikel. Hier kennt man mich als Dark Forest und ich bin euer Gastgeber.

Ich führe euch durch die verwinkelten Bauten, düsteren Wälder und verfallenen Ruinen. Godzilla wurde zunächst einmal zu den Akten gelegt.

Ein Planet Planet R nähert sich der Erde. Es handelte sich dabei um den ersten japanischen SF-Film in Farbe. Koji Shima reizte dabei das Farbspektrum regelrecht aus.

Zunächst ist man etwas enttäuscht. Nur das Auge eines der sprechenden Seesterne blinkt in einem intensiven Blau. Doch nach einem harten Schnitt auf einen Regenschirm, der für ein paar Sekunden das komplette Bild ausfüllt, ist man positiv überrascht.

Nicht nur aufgrund der Farbe. Denn die Einstellung leitet eine Szene ein, die an einem regnerischen Abend auf einem Bahnhof spielt, auf dem sich ein Reporter mit einem Wissenschaftler trifft.

Dies wirkt überaus modern und so gar nicht aus dem Jahr In der Tat, was die Optik des Films betrifft, ist dieser seiner Zeit weit voraus.

Wie gesagt, wirken diese nicht wie aus den 50er Jahren, sondern könnten genauso gut heute gedreht worden sein.

Und da hatten die Kritiker durchaus recht. Im Hinblick auf die Story wirkt der Film unglaublich naiv.

Somit kommt es auch zu Szenen, die, trotz der genialen Optik, irgendwie dämlich wirken. Bei jedem Schlag springt die Frau fast zwei Meter in die Höhe.

Ob die Szene damals ernst gemeint war oder Shima diese mit einem Augenzwinkern bedacht hatte, bleibt unklar.

Auch ergeben sich mehrere Ungereimtheiten. Die vermeintliche Frau soll in dem Film eine bekannte Sängerin sein, welche die Aliens kopiert haben.

Seltsam ist, dass die Wissenschaftler und Reporter sich über das Aussehen der Frau gar nicht wundern und diese nicht als eben jene Sängerin erkennen, im Gegensatz zu einer Gruppe Schülerinnen, die sie sofort kreischend umringen.

Völlig überflüssig ist das plötzliche Auftreten eines Gangsters, der von einem der Wissenschaftler namens Isobe die Formel haben möchte, mit der man eine Bombe bauen kann, die um ein Vielfaches stärker als eine Atombombe ist.

Isobe wird entführt. Doch, und hier macht sich wieder die Unlogik der Story bemerkbar, als erstes kommen die als Menschen transformierten Aliens in das Forschungsinstitut und fragen, ob Isobe hier sei, worauf seine Kollegen meinen, dass sie ihn seit Tagen nicht gesehen hätten.

Darauf erwidert die Alien-Frau, dass Isobe eben jenen Ring habe und sie ihn deswegen schnell finden könnten. Anfang der 60er Jahre wurde er erneut aufgeführt.

Erst bei seinem zweiten Anlauf wurde er auch in den USA gezeigt. Wie bereits erwähnt, ist der Film rein optisch durchaus bemerkenswert.

Regie führte Nobohiko Obayashi, der die Geschichte um das Spukhaus zusammen mit seiner Tochter entwickelte. Seine Tochter zählte ihm auf, was ihr alles Angst bereitete und diese Ängste arbeitete Obayashi ein in eine Story, die experimentierfreudiger nicht sein könnte.

Nachdem das Drehbuch fertig war, galt es zunächst als nicht zu verfilmen. Dennoch erhielt Nobohiko Obayashi grünes Licht.

Es geht um eine Schülerin, die zusammen mit ihren sechs Freundinnen in den Ferien das Haus ihrer Tante besucht. Doch kaum sind sie dort angekommen, als es zu unheimlichen und seltsamen Zwischenfällen kommt.

Ist es ein Horrorfilm, ein Märchenfilm, ein Experimentalfilm? Wahrscheinlich irgendwie alles zusammen. Es macht den Eindruck, als habe Obayashi vor Drehbeginn nochmals ein paar Lehrbücher über Montage und Kameranstellungen gelesen.

Im Gegensatz zu anderen Regisseuren, pickte er sich nicht die für seinen Film geeigneten Aspekte heraus, sondern verwendete einfach alles.

Hinzu kommt die Filmmusik, die manchal als Musik zum Film, machmal als Musik im Film und manchmal beides zugleich ist, sodass der Zuschauer nahe daran ist, den Verstand zu verlieren.

Beide Filme schwelgen geradezu in filmischer Ästhetik, beides sind Beispiele dafür, dass Horror und Trash eine Form der Kunst darstellen.

Beide geizen nicht in ihrer Farbgebung, auch die Grundidee, dass Schülerinnen in einem Haus auf geheimnisvolle Weise ums Leben kommen, ist nicht unähnlich, auch wenn die jeweilige Umsetzung in andere Richtungen geht.

In beiden Filmen wirken die Deathscenes surreal, geradezu alp traumartig, wobei Obayashi verstärkt versucht, seinen Effekten einen kindischen Charakter zu verleihen.

In Deutschland wurde die Produktion aus den 70er Jahren veröffentlicht. Das Motto lautet: Lieber spät, als nie.

Denn ansonsten wäre den hiesigen Zuschauern ein absolutes Meisterwerk entgangen. Interessanterweise wird hier gezielt auf den wissenschaftlichen Aspekt wert gelegt, indem zwei Volkskundlerinnen versuchen, den realen Ursprüngen der Legende um Candyman auf die Spur zu kommen.

Urbane Legenden sind keine Erfindung des Horrorgenres. Eines der Hauptmerkmale ist, dass Legenden mündlich überliefert werden. Auch zeigten die bis dahin durchgeführten Untersuchungen von Legenden, dass deren Ursprung nicht in der Moderne oder Postmoderne liegen.

Brunvand zeigte durch seine Forschung aber, dass die bisherigen Theorien völlig falsch lagen. Legenden sind kein alleiniger Bestandteil vormoderner Gesellschaften, sondern existieren auch in den heutigen Industriegesellschaften.

In seinem Buch erwähnt der Volkskundler mehrere bekannte urbane Legenden, von denen aber vor allem drei das Horrorkino beeinfusst haben.

Es handelt sich dabei um die Legende des verschwundenen Anhalters, die Legende vom Babysitter und die Legende vom Alligator, das durch das Klo in die Kanalisation gelangte.

Von jeder dieser Legenden gibt es unterschiedliche Versionen, die sich von Region zu Region unterscheiden.

Auch von den Babysitter-Geschichten gibt es verschiedene Versionen. Die bekannteste ist die, dass das Telefon klingelt, die Studentin, die auf die Kinder aufpasst, abhebt und eine Stimme am anderen Ende der Leitung sagt, sie solle nach dem Baby schauen.

Als sie das Kinderzimmer betritt, erwartet sie dort ein schreckliches Blutbad. Die Alligator-Geschichten sind dagegen weitestgehend identisch.

Es geht stets darum, dass ein Junge ein kleines Alligatorbaby geschenkt bekommen hat und dieses eines Tages das Klo runterspült.

In der Kanalisation wächst es zu einem riesigen Raubtier heran, dem gelegentlich Kanalarbeiter zum Opfer fallen.

Wie obern erwähnt, beeinflussten diese drei Legenden das Horrorkino und führten dort zu Klassikern des Genres. Wie auch in der oben skizzierten Legendenversion hat es Laurie letztendlich mit einem Serienmörder zu tun, der sie und ihre Freunde bedroht.

Dennoch bleibt die Grundstruktur der urbanen Legende erhalten. Dass urbane Legenden Ideengeber für Horrorfilme darstellen, beschränkt sich allerdings nicht auf Hollywood.

Sowohl in Japan als auch in Korea dienen urbane Legenden als Grundlage für so manchen Gruselstreifen. Die urbane Legende existiert ebenfalls in unterschiedlichen Versionen.

In einer davon geht es um eine Frau, deren eifersüchtiger Mann ihr mit einer Schere den Mund aufgeschnitten hat. Der Film setzt die Legende ziemlich genau um.

Auch der Knotenpunkt Schule spielt hier eine zentrale Rolle. In Südkorea werden urbane Legenden ebenfalls hauptsächlich an Schulen erzählt.

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